Wird das Ü-Ei nach 30 Jahren verboten?

Ferrero Deutschland GmbH
Quelle: Ferrero Deutschland GmbH

Es ist schon unglaublich, nach 30 Jahren Überraschungsei fällt es deutschen Politikern tatsächlich ein, das Ü-Ei verbieten zu lassen. Es geht dabei um die Möglichkeit, dass bei Lebensmittel-Spielzeug-Kombinationen ein Kind das Spielzeug verschlucken könnte.

Ah ja …!

Jetzt fragt man sich, ob einer der Politiker, die im Moment wohl Langeweile zu haben schein, jemals so ein Ü-Ei geöffnet haben. Das gelbe Ei hat schließlich eine Größe, dass man mir mal ein Kind im gefährdeten Alter zeigen soll, welches so ein Teil runter bekommt.

Ab es ist Sommerloch, da ist das mal wieder ein schönes Thema für irgend welche Hinterbänkler, auf sich Aufmerksam zu machen. Schließlich haben selbst Verbraucherschützer keine Einwände gegen die süße Versuchung und wer möchte zukünftigen Generationen  schon die Möglichkeit verwehren, “gleich drei Wünsche auf einmal” erfüllt zu bekommen. :-)

Lang lebe das Ü-Ei!!

Mehr zum Thema gibt es bei Eierlei.de und bei Welt.de.

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3 Antworten

  1. Wahrscheinlich ist die Tätigkeit in der Kommission so derart langweilig, daß einige Mitarbeiter auf der Hinterbank selbst heimlich ein Ü-Ei vernascht haben und aufgrund von maßloser Überforderung fast daran erstickt sind. Es geht also gar nicht um die Kinder, sondern um die Politiker, die müssen ja schließlich auch alle irgendwie beschäftigt werden. Auch wenn sie sich nur mal Gedanken über Überraschungseier machen.

  2. Da fragt man sich doch was die einen noch alles verbieten wollen

  3. Ey das hab ich auch schon in den Nachrichten gehört, ich glaub solangsam ticken die nicht mehr sauber mit ihren Verboten! Gruß Katrin

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