Wie der Spiegel gestern berichtet, könnte Verfilmung in drei Teilen des J.R.R. Tolkien Klassikers, dem Kinderbuch “Der kleine Hobbit” in Gefahr geraten. Wie berichtet wird, hat der 83-jährige Sohn des weltbekannten Autors die Produktionsfirma New Line Cinema auf 150 Mio. USD verklagt.
In der Klage geht es um Ansprüche aus den drei “Herr der Ringe”-Filmen. Christopher Tolkien ist Verwalter des Trustfonds seines Vaters. Das Gezerre um Gewinnbeteiligungen, Filmrechte etc. geht schon Jahre, die Rechtslage sei sehr kompliziert.
Bleibt zu hoffen, dass diese Querelen nicht tatsächlich die Filmarbeiten behindern. Schließlich dürfen sich die Fans wieder auf alte Bekannte, sowohl Helden als auch Schauspieler, freuen. Auch Peter Jackson, Vater und Regisseur der ersten Trilogie, wird wieder mit von der Partie sein, wenn auch “nur” als Produzent.
Informationsquelle: Spiegel Online
Abgelegt unter : Kino / DVD, News | Mit Tag(s) versehen: Der kleine Hobbit, Film, Hobbit, Kino, Klage, Movie, News, Tolkien, Verfilmung






















Wäre wirklich schade wenn sich das deswegen verzögert. Glaube aber schon, dass man sich einigen wird. Denn auch die Veröffentlichung des neuen Films kommt ja sicherlich auch wieder dem Trustfond zu Gute. Eine Nichtveröffentlichung würde sicher mehr schaden als nützen.
Immer diese Klagen, kann man sich da nicht irgendiwe anders einigen? Warum müssen Multimillionäre immer so versessen drauf sein ja keine Million liegenzulassen