TV-Review: JUMPER

Ich habe mir gestern mit Freunden “Jumper” angeschaut und möchte Euch meinen Eindruck vom Film nicht vorenthalten.

Nach dem ich von “21″ super begeistert war, bin ich mit “Jumper” wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt worden. “Jumper” ist nicht wirklich schlecht, ich finde, man hätte aber mehr daraus machen können.

Kurz zur Story: Es gibt auf der Welt Letue, die sich ab ihrem 5. Geburtstag, wie auch immer, quasi überall hin teleportieren können. Das wird dann Jumpen genannt. Diese sogenannten Jumper werden von Paladinen verfolgt und von diesen Getötet, wohl schon seit Jahrhunderten. Warum, wird eigentlich nicht so wirklich klar. Anscheinend werden Jumper böse, was aber nicht wirklich deutlich im Film dargestellt wird.

Der Held des Films, Davide Rice, entdeckt bei einem Unfall sein Talent und springt fortan auf dem Globus rum und finanziert sich durch Diebstähle. Zurück bleibt seine unerfüllte Liebe Millie Harris.

Soweit zur noch ganz interessanten Idee, auch wenn ich die Geschichte mit den Paladinen als einen Tick zu viel empfand. Richtig schlecht war dannaber, dass ausgerechnet Davides Mutter ebenfalls zu den Paladinen gehört und ihn deshalb mit Fünf verlassen musste. Na gut, zwar an den Haaren herbeigezogen, aber was solls. Leider wird im Film so gut wie überhaupt nicht darauf eingegangen.

Die Tricks, speziell der Jumps waren wirklich sehr gut gemacht und brachten echtes Tempo in den Film.

Die Schauspieler waren dann aber doch eher schlechter Durchschnitt. David, gespielt von Ex-Anakin Skywalker Hayden Christense konnte nicht wirklich überzeugen. Warum Samuel L. Jackson sich für die Rolle als Paladin hergegeben hat, ist mir ein Rätsel und von Diane Lane war im Grunde überhaupt nichts zu sehen. Lediglich Rachel Bilson agierte süß und sympathisch, hatte aber auch nicht gerade viel zu tun.

Fazit: Auf DVD anschauen, alles andere lohnt wirklich nicht.

Hier noch ein Trailer zum Film:

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